BKK ZF & Partner - Behandlung im Krankenhaus

Krankenhausbehandlung

Wenn eine Erkrankung nicht ambulant behandelt werden kann, geht es manchmal nicht anders. Sie müssen ins Krankenhaus um spezielle Untersuchungen oder Operationen durchführen zu lassen. Dann ist es gut, uns an Ihrer Seite zu haben. Wir übernehmen die Kosten nach Ausstellung einer Krankenhauseinweisung durch Ihren Arzt. Im Krankenhaus legen Sie Ihre Versichertenkarte vor. Die Kosten werden dann direkt mit uns abgerechnet.

Die Entscheidung welches Krankenhaus für Ihre Behandlung geeignet ist, wird von Ihrem behandelnden Arzt getroffen. Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit das Krankenhaus frei zu wählen. Grundsätzlich gilt, dass die Kosten für ein Vertragskrankenhaus in Ihrer Nähe übernommen werden. Sie suchen ein Krankenhaus in einer bestimmten Region oder nach bestimmten Spezialgebieten? Mit dem "BKK-Klinik-Finder" bieten wir Ihnen eine komfortable und umfassende Klinik-Suchmaschine an.

Für Kinder ist ein Krankenhausaufenthalt eine große seelische Belastung. Daher übernehmen wir die Kosten für eine Begleitperson grundsätzlich bei Kleinkindern, wenn vom behandelnden Arzt eine medizinische Notwendigkeit bescheinigt wird.

Wenn Sie zusätzliche Leistungen, wie beispielsweise Einbettzimmer oder Chefarzt-Behandlung, in Anspruch nehmen möchten, empfehlen wir Ihnen eine Zusatzversicherung.

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Zuzahlungen
Behandlung bei Ärzten - häusliche Krankenpflege

Fahrkosten

Wir übernehmen Ihre Fahrkosten, wenn Sie zu einer stationären Behandlung ins Krankenhaus müssen. Fahrkosten zur ambulanten Behandlung können in Ausnahmefällen erstattet werden.

Im Zusammenhang mit Leistungen zur medizinischen  Rehabilitation (ambulant und stationär) übernimmt die Krankenkasse Ihre Fahr- und andere Reisekosten, wenn wir Kostenträger dieser Maßnahme sind.

Bitte setzen Sie sich nach Möglichkeit vor der Fahrt mit uns in Verbindung, damit wir Sie beraten können.

Antrag auf Erstattung von Fahrkosten

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Zuzahlungen

Haushaltshilfe

Wenn die Versorgung eines Kindes wegen Erkrankung eines Elternteils nicht möglich ist, sind wir für Sie da.

Sie erhalten Haushaltshilfe, wenn die Betreuung eines oder mehrerer Kinder unter 12 Jahren (bei behinderten Kindern ohne Altersgrenze) nicht sichergestellt werden kann, aufgrund

  • stationärer Krankenhausbehandlung
  • medizinischer Vorsorgeleistungen oder Rehabilitation

Darüber hinaus erhalten Sie auch dann Haushaltshilfe, wenn Ihnen die Weiterführung des Haushaltes wegen

  • einer schweren Krankheit
  • einer akuten Verschlimmerung einer Krankheit, insbesondere nach einem Krankenhausaufenthalt, einer ambulanten Operation oder nach einer ambulanten Krankenhausbehandlung

nicht möglich ist.

Auch bei Schwangerschafts-Beschwerden und Entbindung übernehmen wir die Kosten wenn noch kein Kind im Haushalt lebt und die Voraussetzungen dafür erfüllt sind!

Der Anspruch auf Haushaltshilfe besteht nur, soweit eine im Haushalt lebende Person den Haushalt nicht weiterführen kann.

Gern beraten wir Sie über die Höhe der möglichen Erstattungssätze bei Verdienstausfall oder die Kostenübernahme für Dienstleister (beispielsweise Sozialstation).

Der Antrag auf Kostenübernahme oder Erstattung sollte nach Möglichkeit vor Beginn der Haushaltshilfe gestellt werden. Wichtig ist auf jeden Fall, dass der Antrag vollständig ausgefüllt und unterschrieben abgegeben wird. Dem Antrag ist eine ärztliche Bescheinigung beizufügen.


Antrag auf Haushaltshilfe
Ärztliche Bescheinigung über die Notwendigkeit einer Haushaltshilfe

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Zuzahlungen

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