Gut versichert im Job

Wenn Sie eine Beschäftigung aufnehmen, die mit Arbeitsentgelt vergütet wird, werden Sie grundsätzlich versicherungspflichtig in der Kranken-, Pflege-, Renten- sowie Arbeitslosenversicherung. Das bedeutet, dass Sie sich bei einer gesetzlichen Krankenversicherung anmelden müssen.

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Beiträge für Arbeitnehmer

Als versicherungspflichtig Beschäftigter zahlen Sie Beiträge aus Ihrem vollen Arbeitsentgelt.
Sind Sie hingegen freiwillig versichert, ist Ihr Einkommen nur bis zur Beitrags-Bemessungsgrenze beitragspflichtig. Freiwillig versichert sind Arbeitnehmer durch das Überschreiten der Jahresarbeitsentgelt-Grenze.

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Wenn Sie mal krank sind

... unterstützen wir Sie: ob finanziell mit Krankengeld, persönlich durch Beratung oder mit Mehrleistungen wie alternative Behandlungen.

Infos zu Arbeitsunfähigkeit & Krankengeld

 

 

Vorteile für Arbeitnehmer

Im Job müssen Sie Ihr Bestes geben. Das können Sie nur, wenn Sie fit sind. Wir unterstützen deshalb eine gesunde Lebensweise. Und falls Sie doch mal krank sind: kein Problem – wir haben die passenden Leistungen!

Für eine gesunde Lebensweise

Für besondere Behandlungen

Geldprämien

Wichtige Infos für Arbeitnehmer

Arbeitsunfähigkeit & Krankengeld

Sie bekommen von uns Krankengeld, wenn Sie längere Zeit krankheitsbedingt nicht arbeiten können. Wir beraten Sie ausführlich über Beginn, Höhe und Dauer der Krankengeldzahlung. 

Ab wann gibt es Krankengeld?

Sind Sie durch eine Krankheit arbeitsunfähig, zahlt Ihr Arbeitgeber in der Regel Lohn oder Gehalt bis zu 6 Wochen lang weiter. Dies gilt übrigens auch für Arbeitslosengeldbezieher: Hier zahlt die Agentur für Arbeit die Leistungen weiter. Gehen Sie einer geringfügigen Beschäftigung (Mini-Job) nach, besteht grundsätzlich ebenfalls Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Als Versicherter mit Anspruch auf Krankengeld (z.B. Arbeitnehmer über 450 €, Arbeitslosengeldbezieher) erhalten Sie anschließend von uns das steuerfreie Krankengeld.

Vorlage der Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung

Wenn Sie nicht arbeiten gehen können und einen Arzt aufsuchen, erhalten Sie eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung (AU-Bescheinigung). Diese besteht aus 3 Teilen:

  • Die 1. Ausfertigung ist für uns. Hierauf ist die verschlüsselte Diagnose aufgeführt. 
  • Der 2. Durchschlag der Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung ist für Ihren Arbeitgeber bestimmt. Hier ist die Dauer Ihrer Arbeitsunfähigkeit aufgeführt sowie der Name Ihres Arztes und Ihre Versichertendaten (Vorname, Name, Adresse etc.).
  • Die 3. Version ist für Ihre Unterlagen bestimmt
Wie hoch ist das Krankengeld?

Das Krankengeld beträgt bis zu 70 % Ihres bisherigen Bruttoentgelts, jedoch höchstens 90 % Ihres Nettoentgelts. Einmal-Zahlungen, wie beispielsweise Urlaubs- und Weihnachtsgeld, können sich positiv auf die Höhe des Krankengeldes auswirken. Bei der Berechnung Ihres Krankengeldes wird Ihr gesamtes Einkommen zugrunde gelegt, allerdings nur bis zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze (2018: 4.425,00 €).

Beitragszahlung zur Sozialversicherung

Sie bleiben während des Bezugs von Krankengeld beitragsfrei krankenversichert. Wir übernehmen außerdem die Hälfte der Beiträge für Ihre bestehende Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Die andere Hälfte bezahlen Sie von Ihrem Krankengeld.

Unser Service

Für die gesamte Dauer der Arbeitsunfähigkeit steht Ihnen ein persönlicher Ansprechpartner für alle Fragen zur Verfügung. Natürlich unterstützen wir Sie auch beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen von Leistungen anderer Sozialversicherungsträger (beispielsweise Rehabilitationsantrag der Deutschen Rentenversicherung).

Diesen Schutz können Sie mit einer Zusatzversicherung über unseren Kooperationspartner, der Barmenia Krankenversicherung a. G., erweitern.

Zusatzversicherung finden

Beiträge für Arbeitnehmer

Als versicherungspflichtig Beschäftigter zahlen Sie Beiträge aus Ihrem vollen Arbeitsentgelt.
Sind Sie hingegen freiwillig versichert, ist Ihr Einkommen nur bis zur Beitrags-Bemessungsgrenze beitragspflichtig. Freiwillig versichert sind Arbeitnehmer durch das Überschreiten der Jahresarbeitsentgelt-Grenze.

Beitragssätze

Im Jahr 2018 beträgt unser Beitragssatz zur Krankenversicherung 15,80 %. Er setzt sich aus dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 % und dem kassenindividuellen Beitragssatz von 1,20 % zusammen. Bei Arbeitnehmern übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes – das sind 7,3 %. Den Zusatzbeitrag zahlt das Mitglied allein.

Für bestimmte Personenkreise, die keinen Anspruch auf Krankengeld haben, gilt der ermäßigte Beitragssatz. Bei diesem verringert sich der allgemeine Beitragssatz auf 14 % – bei Arbeitnehmern übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte des ermäßigten Beitragssatzes, das sind 7 %. Der Zusatzbeitrag bleibt in gleicher Höhe bestehen. Zu den genannten Personenkreisen zählen u. a. Beschäftigte, deren Arbeitsverhältnis auf weniger als 10 Wochen befristet ist, oder Beschäftigte, die bereits eine Alters- oder eine volle Erwerbsminderungsrente erhalten.

Beitragssätze ab 01.01.2018    
Krankenversicherung allgemein 14,60 %
Krankenversicherung ermäßigt 14,00 % (ohne Krankengeldanspruch)
kassenindividueller Beitragssatz   1,20 %
Pflegeversicherung allgemein 2,55 %
Pflegeversicherung erhöht 2,80 %*
Rentenversicherung   18,60 %
Arbeitslosenversicherung   3,00 %

Bemessungsgrenzen

Die Beitragsbemessungsgrenze ist die Höchstgrenze des Einkommens, bis zu dem die Sozialversicherungsträger Beiträge erheben. Der Wert wird jährlich an die allgemeine Lohnentwicklung angepasst.

Bemessungsgrenzen ab 01.01.2018 monatlich jährlich
Kranken- und Pflegeversicherung 4.425,00 € 53.100,00 €
Renten- und Arbeitslosenversicherung West 6.500,00 € 78.000,00 €
Renten- und Arbeitslosenversicherung Ost 5.800,00 € 69.600,00 €
Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für Selbstständige 2.283,75 €  
Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für Empfänger Gründungszuschuss 1.522,50 €  
Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für freiwillig Versicherte (allgemein) 1.015,00 €  
Anwartschaftsversicherung bei berufsbedingten Auslandsaufenthalt 304,50 €  

Gut versichert im Job

Wenn Sie eine Beschäftigung aufnehmen, die mit Arbeitsentgelt vergütet wird, werden Sie grundsätzlich versicherungspflichtig in der Kranken-, Pflege-, Renten- sowie Arbeitslosenversicherung. Das bedeutet, dass Sie sich bei einer gesetzlichen Krankenversicherung anmelden müssen.

Wenn Sie vor Aufnahme der Beschäftigung bei einer gesetzlichen Krankenkasse familienversichert waren, endet diese automatisch. Waren Sie bisher privat krankenversichert, müssen Sie rechtzeitig mit dem Versicherungsunternehmen in Kontakt treten und eine Versicherungsbescheinigung von uns vorlegen.

Grundsätzlich endet die private Krankenversicherung mit Ablauf des Tages vor Beginn der Beschäftigung. Wir stellen Ihnen und Ihrem Arbeitgeber nach Prüfung der Mitgliedschaftserklärung eine Mitgliedsbescheinigung aus. Diese muss spätestens 2 Wochen nach Aufnahme der Beschäftigung Ihrer Firma vorliegen.

Sind Sie privat versichert und möchten in die gesetzliche Krankenversicherung zurück, dann ist dies nur möglich, wenn Sie versicherungspflichtig werden. Dies wäre z. B. der Fall, wenn ihr durchschnittliches Bruttoeinkommen zwischen 450 € und 4.950 € liegt. Hiervon sind Personen ausgeschlossen, die sich von der Versicherungspflicht haben befreien lassen oder bereits älter als 55 Jahre sind.

Bei einem Arbeitgeberwechsel benötigt Ihr neuer Arbeitgeber eine Mitgliedsbescheinigung. Diese lassen wir gern Ihnen oder direkt Ihrem neuen Arbeitgeber zukommen. Bitte teilen Sie uns hierfür lediglich mit, wann Ihre vorherige Tätigkeit endet, ab wann Ihre neue Beschäftigung beginnt und die Kontaktdaten Ihres neuen Arbeitgebers. Kontaktformular

Wenn Sie mehrere Beschäftigungen ausüben, teilen Sie dies unbedingt Ihrem Arbeitgeber mit. Bei mehreren Jobs, die über 450 € liegen, sind alle Einnahmen beitragspflichtig. Ist eine dieser Beschäftigungen ein Minijob bis 450 €, so ist diese für Ihre Beiträge nicht relevant. Ihre Arbeitgeber berechnen die Beiträge und führen diese ab. Liegt das Einkommen aus allen Beschäftigungen über der Beitragsbemessungsgrenze von 4.425 €, so zahlen Sie nur bis zu dieser Grenze Beiträge.

Zur Mitgliedschaftserklärung

Gleitzone (Midijob)

Für Arbeitnehmer, die eine versicherungspflichtige Beschäftigung mit einem Arbeitsentgelt innerhalb der Gleitzone ausüben, gelten besondere Regelungen sowohl für die Ermittlung der Beitragsbemessungsgrundlage als auch für die Tragung der Sozialversicherungsbeiträge. Ein Beschäftigungsverhältnis in der Gleitzone liegt vor, wenn das aus der Beschäftigung erzielte Arbeitsentgelt 450,01 € bis 850 € im Monat beträgt und die Grenze von 850 € im Monat regelmäßig nicht überschreitet. Beschäftigungen innerhalb der Gleitzone sind grundsätzlich versicherungspflichtig in allen Zweigen der Sozialversicherung. Die in diesem Entgeltbereich beschäftigten Arbeitnehmer (Midijobs) zahlen allerdings einen reduzierten Beitragsanteil in der Sozialversicherung.

Versicherungsfreiheit bei geringfügig entlohnten oder kurzfristigen Beschäftigungen

Geringfügig Beschäftigte mit einem regelmäßigen Einkommen von bis zu 450 € pro Monat sowie Arbeitnehmer einer nicht berufsmäßig ausgeübten kurzfristigen Beschäftigung bis zur Dauer von 3 Monaten (beziehungsweise 70 Arbeitstagen) pro Kalenderjahr sind versicherungsfrei. Achten Sie darauf, dass Sie über einen Minijob nicht kranken- und pflegeversichert sind. Eine Versicherung muss z. B. über eine Hauptbeschäftigung, eine Familienversicherung oder eine freiwillige Versicherung bestehen. Erst wenn Sie mehrere Minijobs ausüben und Ihr monatliches Einkommen über 450 € liegt, werden diese beitragspflichtig.

Weitere Informationen zu geringfügigen und kurzfristigen Beschäftigungen erhalten Sie bei der Minijob-Zentrale.

Versicherungsfreiheit in der Kranken- und Pflegeversicherung bei Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze

Mit Aufnahme einer Beschäftigung, einem Arbeitgeberwechsel, bei jeder Änderung im Beschäftigungsverhältnis sowie zu jedem Jahreswechsel ermittelt Ihr Arbeitgeber das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt. Übersteigt das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt die allgemeine Versicherungspflichtgrenze von 59.400 € (2018), sind Arbeitnehmer versicherungsfrei und können sich grundsätzlich freiwillig bei uns (weiter)versichern.

Bitte beachten Sie, dass es für Personen, die am 31.12.2002 nicht versicherungspflichtig und bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen versichert waren, eine besondere Versicherungspflichtgrenze gibt. Diese entspricht der Beitragsbemessungsgrenze in Höhe von 53.100 € (2018).

Was müssen Sie wegen Ihrer Krankenversicherung ab dem 01.01. des jeweiligen Jahres dann tun? Nichts. Ihre Mitgliedschaft wird ununterbrochen weitergeführt und Ihnen stehen selbstverständlich alle unseren umfangreichen Leistungen und Services ununterbrochen zur Verfügung, wenn Sie sich innerhalb von 2 Wochen nicht anderweitig äußern.

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Versicherungsschutz während der Elternzeit

Eine gute Nachricht für Sie: Versicherungspflichtige Arbeitnehmer/innen sind bei uns beitragsfrei bei vollem Leistungsanspruch in der Kranken- und Pflegeversicherung weiterversichert. Dies gilt, solange ein Anspruch auf Mutterschaftsgeld besteht, Elterngeld bezogen oder Elternzeit in Anspruch genommen wird.

Leider gilt diese Regel nicht für freiwillig versicherte Arbeitnehmer/innen. Sie sind bei uns nur dann beitragsfrei versichert, wenn Ihr Ehegatte ebenfalls Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist. Ist dieser privat oder bei Ihnen als Familienangehöriger versichert, müssen Sie während Ihrer Elternzeit die Beiträge selbst übernehmen. 

Bei Fragen zur Sozialversicherung beraten wir Sie ganz individuell. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Unbezahlter Urlaub

Unterschreitet Ihr unbezahlter Urlaub die Dauer von einem Monat, bleibt Ihre bisherige Beschäftigung weiterhin bestehen. Wenn der Urlaub allerdings diesen Monat überschreitet, meldet Sie Ihr Arbeitgeber ab. Wenn Sie verheiratet sind und Ihr Ehegatte ebenfalls Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist, können Sie sich ab dem Folgetag über diesen als Familienangehöriger versichern. Sollte dies nicht zutreffen, besteht die Möglichkeit einer freiwilligen Versicherung, um Ihren Versicherungsschutz lückenlos fortzusetzen. 

Ihr besonderer Service

Damit Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen und aktuell informiert sind, haben Sie einen direkten Draht zu uns

  • Geschäfts- und Service-Stellen mit kompetentem Fachpersonal
  • kein Callcenter – individuelle persönliche Beratung durch qualifizierte Mitarbeiter
  • Mitgliedermagazin – viermal jährlich inklusive Informationen zu unseren Mehrleistungen

Kontaktieren Sie uns

Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes

Wenn Kinder krank sind, benötigen sie die Fürsorge ihrer Eltern in besonderem Maß. Das lässt sich nicht immer mit dem Beruf vereinbaren. Wir unterstützen Sie mit Kinderkrankengeld, denn die Genesung Ihrer Kleinen steht an erster Stelle.

Antragstellung

Wenn Ihr Kind, um das Sie sich kümmern müssen, gesetzlich krankenversichert und unter 12 Jahren alt ist, bekommen Sie von uns Kinderkrankengeld. Für die Dauer der Krankengeldzahlung besteht grundsätzlich ein Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Ihr Arzt stellt eine Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes aus. Hierauf befindet sich auf der Rückseite im unteren Teil der Antrag für das Kinderkrankengeld. Diesen senden Sie uns bitte ausgefüllt zu. Eine Kopie davon schicken Sie an Ihren Arbeitgeber. Wir setzen uns dann mit ihm in Verbindung, um weitere Informationen zur Berechnung des Kinderkrankengeldes zu erhalten.

Dauer & Höhe der Zahlung

Voraussetzung ist, dass niemand sonst im Haushalt Ihr Kind betreuen kann. Grundsätzlich stehen Ihnen 10 Arbeitstage für diese Leistung zur Verfügung, bei mehreren Kindern bis 25 Arbeitstage jährlich. Alleinerziehende haben einen Anspruch auf maximal 20 Arbeitstage, bei mehreren Kindern bis 50 Arbeitstage jährlich. Wir zahlen Kinderkrankengeld in Höhe von 90 % Ihres ausgefallenen Nettoverdienstes bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Sollten Sie in den vergangenen 12 Kalendermonaten vor dem Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes Einmalzahlungen erhalten haben, überweisen wir Ihnen 100 % des ausgefallenen Nettoverdienstes. Das Kinderkrankengeld darf 70 % der kalendertäglichen Beitragsbemessungsgrenze (2018 = 103,25 €) nicht übersteigen.

Vorteile der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Vorteile der gesetzlichen Krankenversicherung können Sie auch als Arbeitnehmer nutzen. Wir bieten Ihnen eine attraktive freiwillige Versicherung mit vollem Leistungs- und Service-Angebot. 

Vergleiche Sie wichtige Kriterien für die Wahl zwischen einer privaten und gesetzlichen Krankenversicherung (KV).

Ausgewählte Leistungen im Vergleich gesetzliche KV private KV
Werden die Beiträge einkommensabhängig berechnet, ist also bei geringerem Einkommen auch ein geringerer Beitrag zu zahlen? (Beiträge werden in der gesetzlichen KV maximal aus der Beitragsbemessungsgrenze berechnet - ab 01.01.2018 monatlich 4.425 €) ja nein
Kann bei Versicherungsbeginn ein Risikozuschlag oder Leistungsausschluss verlangt werden? nein ja
Sind Familienangehörige ohne zusätzlichen Beitrag familienversichert? (Ehegatten bzw. Lebenspartner bei eingetragenen Lebenspartnerschaften und Kinder, die im Inland leben, nicht selbst versichert oder versicherungsfrei sind und nicht oder nur geringfügig erwerbstätig sind.) ja nein
Ist während des Bezugs von Krankengeld, Mutterschaftsgeld und Erziehungsgeld der volle Krankenversicherungsbeitrag weiterzuzahlen? (Krankengeld: ob Krankengeld im Versicherungsschutz eingeschlossen ist, richtet sich nach unserer aktuellen Satzung. Mutterschaftsgeld und Erziehungsgeld: freiwillig Versicherte nur dann, wenn eine Familienversicherung möglich wäre.) nein ja
Ist von älteren Menschen bei Versicherungsbeginn ein höherer Beitrag zu zahlen? nein ja
Sind generell Wartezeiten für Leistungsansprüche vorgesehen? nein ja
Ist die Mitbestimmung der Versicherten über Beiträge, Leistungen und Geschäftsführung in jedem Fall gegeben? ja nein
Wird ein Mutterschaftsgeld gezahlt? ja nein
Wird Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes gezahlt? ja nein
Kann im Streitfall der kostengünstige Klageweg über das Sozialgericht genommen werden? ja nein

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